Warum ist Unique-Content wichtig?
Urheberrechtsverletzung und Google-Index-Ausschluss sind zwei Schlagwörter, wie sie weder die seriösen und qualitativ hochwertigen Verfasser von Texten noch die Webseiten-Betreiber gerne hören.
Leider gibt es aber immer noch einige Zeitgenossen, die für billiges Geld Texte anbieten, die teilweise eins zu eins aus anderen Webseiten oder aber auch Internet-Lexika, wie Wikipedia übernehmen. Sie rechtfertigen sich dann mit Äußerungen wie: „Für meinen angebotenen Preis kann ich das Fahrrad nicht noch einmal neu erfinden!“
Damit ist natürlich der Ärger vorprogrammiert. Die guten Verfasser von Content legen natürlich Wert auf eine Einmaligkeit. Arbeiten sie dann mit Kollegen zusammen, denen solche Dinge egal sind, tragen sie dafür die Verantwortung gegenüber dem Auftraggeber. Das kann im Klartext bedeuten, dass sie für den doppelten Content haftbar gemacht werden können. Die meisten Texter schützen sich vor solchen Dingen durch vertragliche Regelungen mit ihren Sub-Textern und durch eine Vermögensschadenshaftpflicht.
Neben einem Ausschluss der Webseite des Auftraggebers bei Google kann mindestens eine Abstrafung durch Google und damit verbunden ein schlechteres Ranking (= Platzierung) in der Google-Liste die Folge von doppeltem Content sein.
Da viele Inhalte schon im Netz beschrieben wurden, ist es nicht immer einfach, Unique Content zu produzieren. 100 % Einmaligkeit ist nur noch bei seltenen Themen gegeben. Deshalb legt Google fest, dass bei einer 20- bis 30-prozentigen Übereinstimmung hinsichtlich Wörtern und Satzgefüge es sich nicht mehr um einmaligen, also uniquen, Content handelt.
Konkret wäre das der Fall, wenn ich den Satz hernehme, der über diesem steht und noch einmal schreibe: „nicht mehr um usw. bis handelt.“ Dann wäre dies schon doppelter Content. Darum habe ich es so geschrieben, dass es noch unique ist.